Wie viel Blut verträgt der Bitcoin Kurs?

Viele Anleger wünschen sich Preise von 3.000 Dollar zurück, zu denen man sorglos nachkaufen kann. Dieser Wunsch wird vermutlich nicht mehr in Erfüllung gehen. Doch besteht die theoretische Chance auf weitaus tiefere Kurse als derzeit. Auf was es dabei ankommt und wo die Zielzonen liegen, verraten wir euch heute in dieser Analyse. Hierbei betrachten wir den Weekly-, Daily- und 4-Stunden-Chart, um gegebenenfalls gute Einstiege zu finden.

30.000 – und noch tiefer?

Für Langzeitinvestoren ist wahrscheinlich der Wochen-Chart die Zeiteinheit der Wahl, denn hier sind die übergeordneten Widerstands- und Unterstützungszonen gut erkennbar. Sowohl durch liquide Zonen, Orderblöcke, Keylevel als auch das Volumenprofil deuten darauf hin, dass die Zone zwischen 29.000 Dollar und 34.000 Dollar eine starke Unterstützung darstellt.

Möglicher Ausblick:

Die immer noch andauernde Konsolidierungsphase könnte den Bitcoin Kurs noch mehrmals auf das Niveau von 30.000 Dollar drücken. In immer kleiner werdenden Wellen mit immer geringerer Kaufkraft und abflachendem Volumen kommt der Handel gefühlt fast vollständig zum erliegen. Nun reicht eine kleine Initialbewegung, um den Kurs wieder ins Rollen zu bringen. Mögliches bärisches Ziel wäre demnach das alte All Time High von 2017 bei rund 19.000 Dollar. Ein bullischer Impuls könnte den Preis auf an die 120.000 Dollar katapultieren.

Bitcoin Kurs

Die heiße Phase beginnt

Im Tages-Chart müssen die Bullen nun liefern. Über dem Kurs befindet sich eine starke Widerstandszone, bestehend aus einem bärischen Orderblock und dem 0.38er Fibonacci-Level der vorherigen Aufwärtsbewegung. Diese Zone war in den letzten Tagen von den Käufern mehrfach nicht zu überwinden.

Erst der Anstieg über das letzte relevante Hoch bei 45.000 Dollar stoppt den täglichen Abwärtstrend und bringt die interessierten Käufer wieder ins Geschehen. Alles darunter ist bärisch zu werten. Zumal auch der Kaufkraft-Indikator RSI (unten im Bild) im bärischen U50-Bereich liegt. Alles in allem keine schönen Setups für längerfristige Long-Einstiege.

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Preisrange im kleinen Timeframe

Der 4-Stunden-Chart bietet ein eher langweiliges Bild. Der übergeordnete Daily Orderblock dient als Widerstand und unter dem Kurs hat sich ein 4-Stunden-Keylevel als Unterstützung etabliert. Die letzten Hochpunkte waren immer tiefer als das jeweilige Hoch davor, was nicht gerade für die Stärke der Bullen spricht. Es bleibt also abzuwarten in welche Richtung sich der Markt entscheidet.

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